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Chemical Score

Chemical Score

Produkte mit dem höchsten Chemical Score nach angepasster Formel auf Eiweißpulver Test

Chemical Score Rangliste

Testbericht

Der Chemical Score berechnet sich aus dem Gehalt der Aminosäure mit dem geringsten Vorkommen im zu testenden Eiweiß. Dieser Wert wird als limitierend verstanden, da die Geringfügigkeit einer essentiellen Aminosäure in höherem Maße die Qualität des gesamten Produkts mindert. So wird die limitierende Aminosäure in ein Verhältnis mit dem Referenzprotein gesetzt, um den Chemical Score zu bestimmen.
Die Biologische Wertikgeit, wie sie an vielen Orten besprochen wird, gilt zwar als der beste Wert zur Bestimmung der Qualität einer Proteinquelle, da sie auf die Stickstoffbilanz eingeht und somit konkrete Werte liefert, sie ist jedoch zu aufwendig und teure für die moderne Zeit mit ihren Massen an Produkten. Die Verdaulichkeit des Proteins wird heute versucht(!) zu errechnen, es gibt jedoch noch keine Lösung für dieses Problem. Wir haben uns entschieden einen Wert zu liefern, der den Vergleich erlaubt und die Verfügbarkeit der essentiellen Aminosäuren in Augenschein nimmt.
Beim Referenzprotein handelt es sich um ein von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) festgelegten Wert. Eiweißpulver Test verabschiedet für unsere Zwecke den Wert von L-Histidin, der in manchen Berechnungen auftaucht, da es sich um eine semi-essentielle Aminosäure handelt, der nur dann ein Wert zugesprochen wird, wenn es sich um junge Menschen im Alter von 2-5 Jahren handelt.

Mit dem Chemical Score die Proteinqualität bestimmen

Während die biologische Wertigkeit eine Möglichkeit darstellt, um die Qualität von Proteinen zu bestimmen, ist dieser Wert nicht ganz unkritisch. Schließlich wurden entsprechende Tests an Ratten durchgeführt, so dass sich zumindest die Frage stellt, inwiefern sich diese Werte auf den Menschen übertragen lasen. Welche anderen Mittel und Wege gibt es also noch, um die Proteinqualität bestimmen zu können? Hier kommt der sogenannte Chemical Score ins Spiel. Während es sich bei der biologischen Wertigkeit zunächst um einen gemessenen und erst später um einen errechneten Wert handelt, ist der Chemical Score grundsätzlich als errechneter Wert zu verstehen, der sich auf die essentiellen Aminosäuren stützt. Dabei wird geprüft, welche dieser Aminosäuren den Wert der Proteinquelle „limitieren.“ Was es genau mit dem Chemical Score auf sich hat und warum dieser für die Bestimmung der jeweiligen Proteinqualität so wichtig ist, möchten wir also an dieser Stelle verraten.

Wie lässt sich der sogenannte Chemical Score berechnen?

Die Formel zur Errechnung des Chemical Scores lautet dabei wie folgt:

Prozent einer Aminosäure im Testprotein

Chemical Score = ——————————————————————–

Prozent derselben Aminosäure im Referenzprotein

Man nimmt also ein Proteinprodukt zur Hand und bestimmt dessen Gehalt an essentiellen Aminosäuren. Im nächsten Schritt wird dieser Wert dann mit dem Anteil der gleichen Aminosäuren verglichen, die im Referenzprotein enthalten sind. Die am schlechtesten abschneidende Aminosäure stellt die limitierende Aminosäure dar. Dabei gibt nur diese limitierende Aminosäure den Chemical Score an.

Nehmen wir einmal an, wir würden Weizenprotein als unser Testprotein nutzen. Vollei könnte dann unser Referenzprotein sein. Hierbei ist es also so, dass nicht zwei gleiche Proteine verglichen werden. Vielmehr ist lediglich wichtig, dass ein und die gleiche Aminosäure sowohl im Test- als auch im Referenzprotein vorkommt. In unserem Fall ist dies Lysin. Im Vergleich zum Vollei kann das Weizenprotein allerdings nur einen 40-prozentigen Gehalt an Lysin vorweisen, woraus sich entsprechend ein Chemical Score von 40 ergibt. Zum Teil wird dieser auch mit einer biologischen Wertigkeit von 40 gleichgesetzt.

Der Chemical Score als wichtiger Richtwert für Bodybuilder

Da gerade Bodybuilder eine recht hohe Proteinanzahl benötigen, ist der Chemical Score für sie ein toller Richtwert. Anhand des Chemical Score lässt sich also herausfinden, wie hoch der Proteingehalt jeweils ist, damit mehr Lebensmittel mit mehr Proteinen konsumiert werden können. Entsprechende Vergleichstabellen, welche die verschiedenen essentiellen Aminosäuren aufzeigen, stehen natürlich zur Verfügung. Werden Mischproteine konsumiert, so kann der Chemical Score sogar einen Wert von über 100 erreichen. Der höchste Chemical Score, der bisher bekannt ist, liegt bei 136. Erreicht wurde dieser Wert durch eine Mischung aus 35 Prozent Eiweiß- und 64 Prozent Kartoffelproteinen.

Dabei ist die Aminosäure mit dem niedrigsten Chemical Score immer richtungsweisend. Sie wird, wie bereits angesprochen, auch als limitierte Aminosäure bezeichnet. Ein Protein ist also nur so qualitativ hochwertig wie seine limitierte Aminosäure. Dies macht es besonders leicht, den Chemical Score für verschiedene Produkte zu bestimmen. Denn man muss nur die limitierte Aminosäure korrekt zuordnen können und deren Chemical Score kennen. Schon ergibt sich der Chemical Score für das jeweilige Lebensmittel ganz automatisch, ohne dass weitere Berechnungen erforderlich sind. Wie bereits angesprochen, ist Lysin die limitierte Aminosäure für viele pflanzliche Produkte und Getreide. Thereonin spielt hingegen bei Weizen und Roggen die entscheidende Rolle, während Methionin die limitierte Aminosäure von Fleisch sowie von Milch ist. Ob Mais, Reis oder die verschiedensten anderen Lebensmittel, somit lässt sich der Chemical Score ganz leicht bestimmen, was gerade Bodybuilder bei der Ausarbeitung eines ausgewogenen und proteinreichen Ernährungsplans sehr entgegenkommen dürfte.

Eine weitere Methode zur Bestimmung der Proteinqualität

Neben dem Chemical Score hat sich auch der sogenannte PDCAAS-Wert als Maßgröße zur Bestimmung der Proteinqualität durchgesetzt. Dabei baut dieser Wert ebenfalls auf dem Aminosäureverhältnis auf. Darüber hinaus wird allerdings auch noch die Proteinverdaulichkeit mit einbezogen, so dass es sich quasi um eine Art Weiterentwicklung des Chemical Scores handelt, der jedoch zur schnellen Bestimmung der Proteinqualität ausreichend ist. Der Protein Digestibility Corrected Amino Acid Score (PDCAAS), berücksichtigt die Verdaulichkeit dabei ganz einfach, indem der Chemical Score, der zuvor errechnet wurde, mit 0,95 multipliziert wird. Andere Wissenschaftler sprechen hingegen von einer Verdaulichkeit von 0,9, so dass sich die Werte entsprechend unterscheiden.

Dieser Wert baut also auch weiterhin auf der Bestimmung des Chemical Scores auf, da dieser leicht um den Verdaulichkeitswert ergänzt werden kann. Dennoch ist der reine Chemical Score die verlässlichere Größe. Denn einen Wert für die Verdaulichkeit zu bestimmen, bedeutet natürlich, dass entsprechende Tests und Studien durchgeführt werden müssen. Schließlich ist die Verdaulichkeit eines Proteins nicht ein Wert, der einfach errechnet werden kann, sondern vielmehr in der Praxis gemessen werden muss. Der PDCAAS hat somit mit ähnlichen Vorbehalten und einer ähnlichen Kritik zu kämpfen wie die biologische Wertigkeit. Somit raten wir unbedingt dazu, den Chemical Score zur Bestimmung der Proteinqualität heranzuziehen, zumal diese Bestimmung auch von einem Laien relativ leicht durchgeführt werden kann.

Allgemeine Empfehlungen zum Proteinbedarf für Sportler

Zum Schluss möchten wir noch darauf hinweisen, dass nicht nur die Proteinqualität, sondern auch die Menge an Proteinen, die dem Körper zugeführt wird, entscheidend ist. Immerhin sind Proteine die Bausteine, aus denen der Körper Muskelmasse erschaffen und Muskeln aufbauen kann. Es müssen also ausreichend dieser Bausteine vorhanden sein, damit ein Muskelwachstum bei einem entsprechenden Training beobachtet werden kann. Daher sollten sich Bodybuilder an die folgende Faustregel halten. Zwischen 1,2 und 2,0 Gramm Protein sollten pro Kilogramm Körpergewicht im Idealfall konsumiert werden. Je höher das eigene Aktivitätslevel, desto näher sollte der Proteinkonsum an dem Wert von 2,0 Gramm Protein je Kilogramm Körpergewicht liegen.

Dabei errechnet sich der Wert der erforderlichen Proteinsupplemente aus dem errechneten Proteinbedarf, von dem die Proteinmenge, welche durch die reguläre Nahrungsaufnahme abgedeckt wird, abgezogen wird. Wissenschaftliche Erfahrungsberichte zeigen dabei auf, dass die meisten Menschen im Schnitt 1,0 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht über ihre Nahrung zu sich nehmen. Somit gilt es zwischen 0,2 und 1,0 Gramm Protein je Kilogramm Körpergewicht als Supplement zu konsumieren. Dabei sollte der eigene Proteinbedarf durch die Zusatzpräparate nicht überstiegen werden, weshalb es umso wichtiger ist, dass sich die Sportler an diese Regeln halten und ihre tägliche Proteinzufuhr inklusive möglicher Nahrungsergänzungsmittel im Detail überwachen. Dabei kann der Chemical Score ein wichtiger Richtwert sein, um die passenden Proteinergänzungspräparate auswählen zu können.