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Soja

Sojaprotein Test

Eiweißpulver auf Sojabasis

Sojaprotein Rangliste

Testbericht

Sojaprotein

Die pflanzliche Alternative zu Eiweißpulvern ist Soja. Neben ihr gibt es noch natürlich noch weitere, doch nur Soja verfügt über ein vollständiges Aminosäurespektrum und hat somit eine hoche biologische Wertigkeit von 84.

Sojaprotein der vegane Superstar

Sojaprotein wird aus Sojamehl gewonnen, welchem natürlich die Sojabohne als Rohstoff dient. Dieses Protein enthält sehr viele Vorteile. In seiner Zusammensetzung kann man einen Anteil von 70% an Proteinen finden, doch dabei auch einen hohen Anteil an Fett und Kohlenhydraten. Dies bezieht sich aber vor allem auf das Sojaprotein Konzentrat, wobei das Isolat noch ansprechender erscheint. Wenn man sich die Werte von Sojaisolat anschaut, dann spricht man von 90% Protein, kaum Fett und kaum Kohlenhydrate. Sojaprotein generell ist natürlich für Vegetarianer und Veganer geeignet und kann auch bei Laktoseintoleranz eingenommen werden.

Sojaprotein weist auch ein hervorragendes Aminosäurenprofil auf und ist auch ein guter Leucin Lieferant. Im Vergleich zu anderen pflanzlichen Proteinen, kann dieses Protein mit einer sehr hohen biologischen Wertigkeit überzeugen. Dieses sieht im direkten Vergleich so aus: Erbsen liegen bei 43, Bohnen sind bei 72, Reis ist bei 81 und Sojabohnen sind der absolute Spitzenreiter 84. Zu den weiteren Vorteilen gehört auch seine Geschwindigkeit in der Verarbeitung im Körper. Es handelt sich um ein schnelles Protein, welches deutlich schneller verarbeitet wird als Casein und etwas langsamer als Whey. Das könnte man sich wie einen Rennen zwischen einer Schildkröte, einem Golf 2 und einem Passat vorstellen. Dabei ist der Golf 2 natürlich das Sojaprotein, die zwei anderen könnt ihr euch zusammenreimen. Aus diesem Grund ist die Einnahme von Sojaprotein direkt nach dem Training sehr gut geeignet. Konsumenten von Sojaprotein können auch von einer höheren Konzentration von Antioxidantien im Blutplasma profitieren.

Die Herstellung von Sojaprotein

Die Sojabohne ist der Rohstoff von Sojaprotein. Die Sojabohne wird schon seit mehr als 3000 Jahren als verlässliche Nahrungsquelle. Aus der Sojabohne wird dann Sojamehl gewonnen, welches als Rohstoff für Sojaisolat und Sojakonzentrat dient. Aus ihnen werden dann Hydroisolate gewonnen. Beides Konzentrate und Isolate sind auch als Beimischung in der Sportnahrung zu gebrauchen. Dabei enthalten Konzentrate 70%Protein, während Isolate sogar bei 90% Protein liegen. Soja wird heute natürlich nur industriell verarbeitet und hat deshalb einen sehr viel besseren Geschmack und eine viel verträglichere Form und Tekstur.

Sojaproteine und ihre chemischen Wirkungen

Mehrere Studien haben belegt, dass für Muskelwachstum ein balancierter Aminosäurespiegel notwendig ist. Von den Aminosäuren weißt das Sojaprotein die höchste Menge an Leucin auf. Dies ist sogar ein Verhältnis von 9,5 Gramm Leucin auf 25 Gramm Sojaprotein. Zudem haben Studien auch den weitverbreiteten Glauben widerlegt, dass Sojaproteine und Soja generell den Testosteronspiegel senken würden. Dieses Gerücht beruht auf einer falsch interpretierten Studie aus den 80ger Jahren. Diese wurde glücklicherweise widerlegt und man kann Sojaproteine weiterhin in Ruhe einnehmen. Das Sojaprotein ist aufrund seiner schnellen Absorbierung und des guten Aminosäurespiegels eineseht gute Alternative zu Whey.

Sojaproteine und Laktose-Intoleranz

Sojaproteine eignen sich besonders für Menschen, die an Lactoseintoleranz leiden. Es handelt sich um eine Proteinart, die natürlich völlig lactosefrei ist und die sich durch Eigenschaft auszeichnet, die nur dem Whey eigen sind. Das Sojaprotein ist aber aufgrund seines Geschmacks leider nicht mit dem Milchproteinen zu vergleichen. Dies war besonders früher spürbar, als man noch keine effizienten Technologien entwickelthat um den Geschmack zu verbessern. Auch heute sind die Unterschiede natürlich spürbar, doch Athleten können es vertragen und wahre Sojafans merken es überhaupt nicht.

Nachteile bei Sojaprotein

Doch, es sind nicht alles eitel Sonnenschein, und wir währen nicht wir, wenn wir keinen Blick auf die Nachteile werfen würden, denn nur durch eine völlig transparente Haltung gegenüber allen Proteinarten, kann man das Beste für sich aussuchen. Deshalb kommen nicht drum auch über die Nachteile von Sojaproteinen zu sprechen.

Wie schon erwähnt kann man und nutzt man Sojaprotein als eine wertvolle Quelle von Leucin, doch das Aminosäureprofil ist nicht so ausbalanciert, wie man es gerne hätte. Bei Sojaproteinen findet man ein leichtes Defizit von Methionin. Diese Aminosäure ist der letzte Schritt und das Stadium, dass unseren Golf 2 Sojaprotein zu einem Cabrio wie Whey macht. Die Aminosäure ist nämlich für die Synthese von Eiweißverbindungen als auch für die Knochenbildung zuständig. Deshalb, sollte man ab und zu auch zu anderen Proteinquellen greifen und seine Diät nicht nur auf Soja ausrichten. Soja kann aber auch potenziell, also nur potenziell Kreuzallergien verursachen. Dies aber nur bei Menschen, die an Erdnussallergien leiden. Veganer, die einfach keinWhey oder Casein zu sich nehmen können, haben dann die Möglichkeit zu Reisproteinen, Erbsenproteinen und zu Hanfproteinen zu greifen. Dazu später mehr.

Fazit zu Sojaproteinen

Ungeachtet, dieser kleiner Mängel spricht man bei Sojaproteinen von einem ausgezeichneten Proteinlieferanten. Es handelt sich um ein Protein, das einfach für jeden geeignet ist und natürlich wenige Risiken und überzeugend viele Vorteile bietet. Mittlerweile ist das Sojaprotein auch in puncto Geschmack besser geworden und die bösen Gerüchte bezüglich des Testosteronspiegels wurden ebenfalls ad acta gelegt. Sojaprotein bietet fast einen vollkommenen Aminosäurespiegel und ist in seiner Wirkung genau so gut und fast so schnell wie Whey, daher eine ideale Alternative zu Milchproteinen.